Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie basiert auf einem biomechanisch-funktionellen Gedankengut und dient der manuellen Diagnose und Behandlung sämtlicher Körpersysteme, inklusive der inneren Organe.

Oft wird sie in parietale, viszerale und craniosacrale Osteopathie unterteilt. Da die Körperanschauung und Herangehensweise in der Praxis aber holistisch/ ganzheitlich erfolgt, ist diese Unterteilung eher didaktischer Natur.

Der Osteopath verfügt einerseits über ein fundiertes Wissen über die menschliche Anatomie und Physiologie, andererseits über einen gut geübten Tastsinn, um Verhärtungen im Gewebe und Blockaden mit seinen Händen aufzuspüren. Die Osteopathie stellt uns dabei eine breite Palette von verschiedenen Techniken zur Verfügung, mit dem Ziel, dass sämtliche Strukturen im Körper wieder die volle Beweglichkeit haben, damit sich der Mensch wieder vollständig seiner inhärenten Selbstheilungskräfte bedienen kann.

Für wen eignet sich die Osteopathie?

Die osteopathische Medizin kann unabhängig von Alter, Geschlecht und körperlicher Konstitution angewandt werden. Sie behandelt chronische und akute Erkrankungen im funktionellen Sinn. Auch bei klassisch medizinischen Problemstellungen kann sie begleitend zur Primärbehandlung zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen.

Einige Anwendungsbereiche: